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Unterlagen für den Wohngeld-Antrag

Vollständige Unterlagen sind der halbe Weg: Je kompletter Ihr Antrag bei der Wohngelddienststelle ankommt, desto reibungsloser läuft die Bearbeitung. Diese Checkliste zeigt, was Sie in der Regel brauchen.

Zur Wohnung

  • Mietvertrag und Nachweis über die aktuelle Miete (Mietbescheinigung des Vermieters)
  • Nachweis über die Höhe der Nebenkosten bzw. Betriebskostenvorauszahlungen
  • Bei Untermiete: der Untermietvertrag

Zum Einkommen (alle Haushaltsmitglieder)

  • Gehaltsabrechnungen der letzten Monate
  • Rentenbescheid oder Bescheid über Pensionen
  • Bescheid über Arbeitslosengeld I, Kurzarbeitergeld oder Krankengeld
  • Kontoauszüge der letzten drei Monate
  • Nachweise über weitere Einnahmen (z. B. Unterhalt, Kapitalerträge)

Zur Person

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Bei Nicht-EU-Bürgern: der gültige Aufenthaltstitel
  • Bei Kindern: Kindergeldnummer oder Kindergeldbescheid
  • Bei Studium oder Ausbildung: BAföG- oder BAB-Bescheid bzw. der Ablehnungsbescheid

Unser Tipp Die Stadt Hamburg stellt offizielle Checklisten bereit, die Sie mit der Wohngelddienststelle abgleichen können. Nachreichungen verlängern die Bearbeitungszeit erheblich – prüfen Sie Ihre Unterlagen deshalb vor dem Absenden auf Vollständigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich Kontoauszüge für den Wohngeld-Antrag?

In der Regel ja – die Wohngeldstelle will Ihre Einkommensverhältnisse nachvollziehen. Üblich sind die Kontoauszüge der letzten drei Monate.

Was passiert, wenn Unterlagen fehlen?

Die Wohngeldstelle fordert sie nach. Das verlängert die Bearbeitungszeit – reichen Sie deshalb gleich alles vollständig ein.

Brauche ich den Mietvertrag im Original?

Nein, Kopien genügen. Wichtig ist, dass die Unterlagen vollständig und gut lesbar sind.

Bereit für Ihren Wohngeld-Antrag?

Prüfen Sie jetzt Ihren Anspruch und stellen Sie den Antrag bequem von zu Hause.